Das elektronische Parkpickerl besteht aus einem integrierten Chip und soll sowohl für die Autofahrer, als auch für die Behörde Erleichterungen bringen. Die Bewilligungen dazu werden elektronisch gespeichert. Der Chip ist wieder aufladbar, bei Verlängerung des Pickerls muss das alte nicht mehr abgekratzt und ersetzt werden. Darüber hinaus könne es über Jahre auf der Windschutzscheibe bleiben und sollte die durchschnittliche Lebensdauer eines Fahrzeuges erreichen, so Leopold Bubak, Leiter der MA65 gegenüber ORF Wien.
Ab 1. September soll das elektronische Parkpickerl auf ganz Wien ausgedehnt werden. Die Testphase für das elektronische Parkpickerl läuft in Wieden und Margareten seit November 2015. Etwa 6.000 Autos wurden bisher damit ausgestattet.