Musk-Baby: Darum ist Name Behörden zu bizarr

"X Æ A-12" lässt nicht nur uns staunend zurück: Der Name von Elon Musks Sohn ist auch vor dem kalifornischen Gesetz nicht zulässig.
Anfang der Woche freute man sich noch mit den frisch gebackenen Eltern Elon Musk (48) und Grimes (32) über die Geburt ihres ersten gemeinsamen Kindes. Glücklich berichtete der Tesla-Boss, dass Baby und Mutter "wohlauf" seien und schenkte der Twitter-Gemeinde auch gleich den ersten Schnappschuss des Söhnchens.

Die Freude verwandelte sich allerdings schnell in Verwunderung, als die Eltern den Namen des Sprösslings bekannt gaben: Der Kleine soll doch tatsächlich auf X Æ A-12 getauft werden. Zwar hatten Sängerin Grimes und Musk eine nicht weniger eigenwillige Erklärung für parat, rechneten aber nicht damit, dass das selbst den US-Behörden zu bizarr sein könnte.



In Kalifornien – dem US-Bundesstatt, in dem Musk und Grimes leben – hat nämlich auch das Familiengericht ein Wörtchen bei der Namensgebung mitzureden, sollte es in eine zu ausgefallene Richtung gehen.

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Familienanwalt David Glass bringt in einem Gespräch mit dem "People"-Magazin die verzwickten Bestimmungen auf den Punkt: "Du kannst keine Zahlen, römische Ziffern, Akzente, Umlaute, Symbole oder Emojis verwenden", erklärt er. "Aber ein Apostroph wie beispielsweise bei 'O'Connor' ist zulässig." Aus diesem Grund könnte die Geburtsurkunde des Babys nicht anerkannt werden. Musk und Grimes hätten zwar die Möglichkeit, in Berufung zu gehen und die Unterlagen erneut einzureichen. Aber auch das würde nichts bringen, meint der Jurist, "Kalifornien hat Probleme mit der Verwendung dieser Symbole."

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