Eltern "hielten" Kind (7) in Käfig im Garten

Bild: Fotolia.com
In Wyoming kommt auf eine Mutter und einen Vater eine Strafe zu, nachdem Nachbarn die Polizei informierte, dass die Eltern ihr siebenjähriges Kind in einem Käfig im Garten einsperren.


Über drei Wochen soll das Kind immer wieder in den aus Holz und Metall bestehenden Käfig eingesperrt worden sein - bei Sturm, Regen und Gewitter. Die Polizeibeamten fanden nach dem anonymen Tipp der schockierten Nachbarn den Käfig und durchsuchten ihn. Sie fanden einen Eimer, ein Kinderbett und andere Gegenstände.

Die Mutter bezeichnete den Käfig als "Laufstall", in dem das Kind "bei Fehlverhalten" im wahrsten Sinne des Wortes "gehalten" wurde. Der Vater rechtfertigte sich vor den Einsatzkräften damit, dass er das Kind nicht mochte, aber es aus "Sicherheitsgründen" in den Käfig steckte. Die Eltern erwartet nun ein Prozess wegen Kindesmissbrauch und Vernachlässigung.

 
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