Die Hitze hat das Land fest im Griff - und es sieht nicht so aus als ob sie in naher Zukunft loslässt. Abkühlung könnte es aber vielleicht trotzdem geben.
Am Dienstag wurde ein kleiner Rekord in Österreich gebrochen: Mit 36 Grad in Innsbruck war der 31. Juli der heißeste Tag des Jahres. Die Marke könnte jedoch schon bald wieder überboten werden, denn nach wirklicher Abkühlung sieht es derzeit nicht aus.
Jedoch bedeutet Hitze auch meistens Gewitter. Und die sind wohl bereits im Anmarsch: Eine große Gewitterfront aus Ungarn macht sich auf den Weg zu uns. Aus diesem Grund wurden Unwetterwarnungen für Burgenland, die Steiermark und Kärnten ausgegeben. Doch auch in Wien ist die Gefahr für Unwetter größer als in den Tagen zuvor. Sie liegt derzeit bei 30 Prozent.
Doch auch wenn es gewittert - wirklich lange wird die Abkühlung nicht andauern. Denn durch die drückende Wärme verdunstet der Regen schnell wieder. Schwüles Wetter ist die Folge. Eine Veränderung soll es erst in der kommenden Woche geben. Bis dahin heißt es: weiterschwitzen.
Hitze bleibt auch am Wochenende
Denn am Donnerstag werden erneut extreme Temperaturen prognostiziert. In Wien soll das Thermometer bis auf 36 Grad steigen. In den Alpen kann es vereinzelt zu Regenschauern kommen. Auch im Südosten Österreichs wird es hier und das regnen. Im Laufe des Tages steigt auch erneut die Gefahr für Gewitter, die mitunter auch heftig ausfallen könnten.
Am Freitag sowie am Wochenende zeigt sich dasselbe Bild: Extreme Hitze, hier und da ein paar Schauer. Besonders im Bergland ist die Gefahr für Gewitter hoch. Die Höchstwerte sind auch hier bis zu 36 Grad.
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(slo)