Endgültiges Aus für das Dianabad im Herbst 2020

Bild: Helmut Graf

Das endgültige aus als Schwimmbad ist fix. Wie es mit dem Gebäude weitergeht, im Frühjahr entschieden. Der Eigentümer prüft verschiedene Optionen.

Die Stadt Wien hat kein Interesse daran, dass Dianabad zu übernehmen. Eigentümer Raiffeisen ist noch bis Oktober 2020 vertraglich verpflichtet, das Bad weiter zu betrieben. Was danach aus dem Gebäude wird, ist unklar.

Kein Interesse

Wie das Ressort des zuständigen Stadtrats Jürgen Czernohorszky (SPÖ) auf "Heute.at" Anfrage mitteilt, hat die Stadt kein Interesse das Schwimmbad zu übernehmen. "Es passt nicht in unser Portfolio, das Schwimmbecken ist zu klein um darin Schulschwimmkurse abzuhalten", teilt eine Sprecherin mit. Hinter vorgehaltener Hand, wird das Dianabad bei den Wiener Bädern (MA 44) auch als "reines Spaßbad" bezeichnet.

Raiffeisen will das Bad loswerden

Vor rund 20 Jahren hat Raiffeisen das Schwimmbad erworben. Allerdings mit der Auflage es bis Oktober 2020 als Schwimmbad weiter zu betreiben. Nachdem die Stadt kein Interesse daran hat, das Dianabad zu kaufen oder zu mieten, sind die Tage des Bades gezählt. Wie es danach mit dem Gebäude weitergeht, ist unklar. "Wir prüfen jetzt verschiedene Optionen bis zum Frühjahr", erklärt eine Sprecherin der Raiffeisen-Bank.

(kla)

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