Endlich Einigung wegen Swimmingpool-Todesfall

Demi Moore konnte sich endlich mit der Familie des jungen Mannes einigen, der 2015 in ihrem Swimmingpool ertrunken war.

Schauspielerin Demi Moore hat sich nun doch noch mit der Familie des 2015 in ihrem Pool verunglückten Jungen einigen können.



Was war passiert?

Ein Angestellter Moores hatte im Sommer 2015 eine (unerlaubte!) Party auf dem Anwesen der Schauspielerin veranstaltet, als diese gerade auf Urlaub war. Am nächsten Morgen fand man die Leiche des 21-jährigen Ednilson Steven Valle am Boden des Pools. Die Familie des Opfers reichte umgehend Klage gegen die Schauspielerin ein.

Jahrelange Vorwürfe

Jahrelang wurde der Ex von Bruce Willis und Ashton Kutcher vorgeworfen, schuld am Tod des Jungen zu sein. Nun ist man laut "TMZ" angeblich doch zu einer Einigung gekommen: "Beide Seiten haben sich letzten Endes geeinigt und das Gericht darum gebeten, die Klage abzuweisen."

Moore war damals außer Landes

Moore, die damals selbst nicht vor Ort war, zeigte sich nach dem Tod des Jungen schwer geschockt: "Ich war außerhalb des Landes und reiste mit meinen Töchtern zu einem Geburtstag, als ich die erschreckende Nachricht erhielt. Der Tod eines Kindes ist unvorstellbar tragisch und meine Gebete gehen an die Familie und Freunde des Jungen."

Opfer war Nichtschwimmer

Die Familie des Opfers hatte Moore vorgeworfen, dass man nicht sehen konnte, wie tief der Pool tatsächlich ist und dass die Steine am Beckenrand eine große Stolpergefahr gewesen wären. Da Ednilson noch dazu Nichtschwimmer war, hatte er keine Chance, sich aus seiner Lage zu befreien. Warum den Unfall des 21-jährigen aber niemand bemerkte, ist bis heute unklar. Ednilsons Eltern hatten von Moore eine Entschädigungssumme von mehr als 20.000 Euro verlangt. Ob Demi Moore diese bereits gezahlt hat ist nicht klar.

(HH)

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