Entführt? Frau (56) sucht verzweifelt ihren Kater

Schon seit knapp vier Wochen sucht eine 56-Jährige aus Puchenau verzweifelt nach ihrem Maine Coon-Kater "Nyol". Sie fürchtet, dass er entführt worden ist.
Immer wieder dreht Irene Mandlbauer in der Umgebung mehrere Runden, ruft den Namen ihres geliebten Katers "Nyol". Doch von dem neun Monate alten Main Coon-Kater fehlt schon seit fast vier Wochen jede Spur.

"Ich war zwei Wochen auf Urlaub. Mein Lebensgefährte hat auf meine Katzen aufgepasst. Nach fünf Tagen kam Nyol einfach nicht mehr nach Hause", so die Besitzerin mit trauriger Stimme.

Auch "Mona", Schwesterchen des gesuchten Vierbeiners, vermisst ihren Spielgefährten. Mandlbauer: "Gerade am Anfang hat sie verzweifelt nach ihm gesucht, ist im Haus immer wieder hin und her gelaufen."

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Für die Besitzerin ist der Kater ein vollwertiges Familienmitglied. "Er ist extrem zutraulich und liebt das Wasser. Nyol ist oft zu mir in die Badewanne gesprungen, wich mir kaum von der Seite. Wir vermissen ihn sehr", so Mandlbauer im "Heute"-Gespräch.

Heimkehr wäre "schönstes Weihnachtsgeschenk"



Die 56-Jährige versucht alles, um ihren geliebten Vierbeiner bald wieder kuscheln zu können. Sie hat zahlreiche Zettel im nahen Umkreis aufgehängt, auch alle Tierheime abgeklappert. "Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Für mich wäre es das schönste Weihnachtsgeschenk, würde Nyol wieder auftauchen", so Mandlbauer.

Auf Nachfrage war zu hören, dass die Maine Coon-Katzen oft "entführt" werden.

Die 56-Jährige wird aber weiterhin nach Nyol suchen, bittet um Hinweise. Auffallend: "Nyol" hat weiße Pfötchen, einen weißen „Kragen" und einen sehr buschigen Schwanz.

(mip)

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