Entführt und gequält: "Archie" wieder da!

Entführt und versteckt wurde "Archie" unter furchtbaren Umständen. Durch eines Facebook-Posts und dem Umstand, dass der Hund gechipt ist, konnte der Babyhund zu seinem Besitzer zurück.

Dieter W. und seine Familie haben bange Tage hinter sich. Ihr fünf Monate alter Magyar Viszla "Archie" wurde von Fremden entführt und unter herzzerreißenden Bedingungen versteckt gehalten.

Gefesselt, traumatisiert und unterversorgt

"Er war an beiden Vorderbeinen mit Klebeband gefesselt, das erkannten wir an den dünnen Striemen ausgerissener Haut", erzählt der erschütterte Wiener Unternehmer in "Heute". "Unser armer Hund war hinten extrem verschmutzt und verklebt, weil er in seinem eigenen Kot liegen musste und nicht aufstehen konnte. Er war total traumatisiert und unterversorgt", berichtet Dieter W. fassungslos.

"Archie" war zuvor beim Gassigehen für ein paar fatale Sekunden ohne Leine unterwegs und aus Schreck vor einem Skateboard weggelaufen. Leider wurde er von den Falschen gefunden, die ihn wegen seines Alters und Aussehens zu Geld machen wollten.

"Entführer vermutlich aus Bettlermafia-Kreisen"

"Weil unser Hund gechipt ist, eignete er sich nicht zum Verkauf oder für eine Erpressung, das rettete ihn." Nur aufgrund des massiven Drucks auf Facebook – der Beitrag wurde 200.000 Mal geteilt – und der Hunde-Such-Hilfe konnte "Archie" gerettet werden. "Die Entführer, vermutlich aus Bettlermafia-Kreisen, ließen ihn deshalb laufen und er wurde zu uns zurückgebracht!"

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Maria Theresia von ÖsterreichGood NewsWiener WohnenPro-Hund InitiativePro-Hund InitiativeFacebook

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