Das kommt raus, wenn die Jugend zusammen "hackt"

Mit der "Fridays for Future"-App soll eine Entschuldigung ganz rasch an den betreffenden Lehrer gehen.
Mit der "Fridays for Future"-App soll eine Entschuldigung ganz rasch an den betreffenden Lehrer gehen.Bild: Claudia Ruzmarinovic
Das hackten Jugendliche aus ganz Österreich an nur drei Tagen aus. Am Sonntag präsentierten sie ihre Apps und Homepages in der Linzer Tabakfabrik.
40 Jugendliche in sieben Teams programmierten und bastelten drei Tage lang in Linz. Die Rede ist von "Jugend hackt Österreich". Das Projekt fand bereits zum dritten Mal in der Grand Garage in der Tabakfabrik statt. Das Motto diesmal: „Mit Code die UM:welt verbessern!"

Am Sonntag stellten die Kids und Jugendlichen (im Alter zwischen 12 und 18 Jahren) ihre Arbeiten vor. Darunter auch Yusuf (18), Viktor (14) und Christian (15). Das Trio aus Linz und Graz, mit dem Namen "Parlament 360", hat eine Webseite programmiert, die die Anwesenheit der EU-Parlamentarier ermittelt.

Wie das funktioniert erzählen sie hier:

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Jugend hackt
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Vom Thema Anwesenheit oder eben nicht Anwesenheit ließ sich auch die Gruppe #FFF Info inspirieren. Zopf (ein Künstlername), Mitja, Thomas und Jakob programmierten passend zum Thema Umwelt eine App rund um die Fridays for Future Demonstrationen. Mit der kann man nicht nur alle Streik-Termine abrufen und nach verschiedenen Interessen filtern oder Fragen zu Fridays for Future abrufen.

Man kann sich als Schüler auch eine Entschuldigung generieren. Dazu gibt man den Namen der Eltern ein und füllt weitere Felder des App-Formulars aus. Wenn das erledigt ist, ist die Entschuldigung auch schon fertig, die als pdf dann an den Lehrer verschickt wird, erklärte die Gruppe vor Publikum – Und das war begeistert, über so viel Kreativität der Nachwuchs Programmierer.



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