Prinz William (44) ist bekennender Fan von Aston Villa und seit 2010 Präsident des englischen Fußballverbands. Sein Vater König Charles (77) kann mit dem Sport dagegen offenbar gar nichts anfangen. Das verriet William bei seinem Auftritt im Podcast "New Heights" von Travis (36) und Jason Kelce (38).
Auf die Frage von Travis Kelce, ob sein Vater ihn zu Aston Villa gebracht habe, reagierte William mit einem Lacher: "Absolut nicht. Mein Vater hasst Fußball." Und weiter: "Meine Familie hat keine besonders lange Fußball-Geschichte. Ein paar von uns unterstützen zwar Vereine, aber meine Liebe zum Fußball kam von Freunden, die mich zu meinem ersten Spiel mitgenommen haben." Sein erstes Match habe er sich demnach im Jahr 2000 angesehen, Aston Villa gegen Bolton.
In der Schule sei dem Thema ohnehin niemand entkommen, erzählte der 44-Jährige weiter: "In der Schule kommt man am Fußball-Gerede nicht vorbei, es ist überall." Seine eigenen Kinder hat William inzwischen selbst mit dem Sport angesteckt: Sohn Prinz George (12) ist wie sein Vater Aston-Villa-Fan, Tochter Prinzessin Charlotte (11) hält dagegen zu Chelsea.
Auch zur Fußball-Weltmeisterschaft äußerte sich der Royal im Podcast. Er zeigte sich "vorsichtig zuversichtlich", was die Chancen des englischen Teams unter Trainer Thomas Tuchel angeht, und versprach im Fall des Finaleinzugs prompt seine Anreise in die USA: "Wenn wir im Finale stehen, sind wir definitiv dabei."