Die kontroverse Channel-4-Reality-Show "Virgin Island" schickt erwachsene Jungfrauen auf ein Intimitäts-Retreat, wo sie mit Sex-Coaches und Surrogatpartner-Therapeuten ihre Ängste überwinden sollen.
Der Buchhalter Dave (damals 24) war der einzige Teilnehmer der ersten Staffel, der dabei tatsächlich seine Jungfräulichkeit verlor.
Die intime Begegnung mit seiner Therapeutin Kat Slade wurde im Fernsehen ausgestrahlt - und von Millionen gesehen, inklusive seiner Mutter.
"Das war offensichtlich das Größte - meine Jungfräulichkeit zu verlieren, was Millionen Menschen jetzt gesehen haben, inklusive meiner Mama", scherzte Dave in einem kürzlich ausgestrahlten Reunion-Special.
Wie der "Daily Star" unter Berufung auf ein Interview mit der "Daily Mail" berichtet, dürfen die Teilnehmer nach den Dreharbeiten keinen Kontakt mehr zu den Therapeuten halten.
"Es wurde uns sehr klar erklärt, dass man danach keinen Kontakt mehr hält - es sind quasi zwei Wochen, und dann zieht man weiter", verriet Dave.
Gefühle einfach abzuschalten sei nicht leicht, gibt er zu. Aber genau das sei eine der wichtigsten Lektionen der Show gewesen: "Gefühle zu haben und sie dann loszulassen - das war wohl eine der wichtigsten Lektionen."
Dave traf sich kürzlich mit zwei anderen Teilnehmern der ersten Staffel für ein Reunion-Special, das am 20. April veröffentlicht wurde (siehe Video oben). Dabei enthüllten sie auch den witzigen Namen ihres Gruppenchats: "Virgins - and Dave".
Die zweite Staffel der BAFTA-nominierten Show startet am 27. April.