Glimpflich endete ein Zugunfall mit einem 13-Jährigen in Traunkirchen (Bez. Gmunden) am Donnerstagmorgen: Der Schüler ging vom Parkplatz Richtung Bahnsteig, um mit dem Zug zur Schule zu fahren.
Er spazierte die Gleise entlang und bediente dabei sein Smartphone. Er bemerkte nicht, dass hinter ihm ein Zug in den Bahnhof einfuhr.
Notbremsung verhinderte Überfahren
Der Triebwagen erfasste den Schüler frontal. Durch den Anprall wurde der 13-Jährige vor dem Zug auf die Schienen geschleudert. Nur durch eine sofort eingeleitete Notbremsung konnte Schlimmeres verhindert werden.
Der Schüler erlitt nach eigenen Angaben keinerlei Verletzungen und wollte nicht, dass die Rettung gerufen wird. Er stieg in den Zug und fuhr zur Schule.
(rs)