Die Erhebungen ergaben, dass der Schüler sein Mobiltelefon verloren und die abenteuerliche Geschichte von drei unbekannten Angreifern aus Angst vor seiner Mutter erfunden hatte.
Der Bub hatte behauptet, auf dem Radweg am Ufer der Schwarza von drei Tätern geschlagen und beraubt worden zu sein. Das angeblich erbeutete Handy war aber laut NÖ Sicherheitsdirektion bereits vor der von dem vermeintlichen Opfer angegebenen Tatzeit gefunden und abgegeben worden.