Erkennen Sie, wer hier den Klassen-Clown spielt?

Bild: Seth Poppel / Yearbook Library / hgm-press

Na, hätten Sie den mächtigsten Mann der Welt erkannt? Wer hier seine Späße im Klassenzimmer treibt, ist niemand Geringerer als der heutige US-Präsident Barack Obama. Im Jahr 1973 trieb er in der Punahou School auf Honolulu seine Späße.

Obama, dessen Eltern sich als Studenten auf Hawaii kennenlernten und dort auch 1961 heirateten, dürfte eine nicht ganz leichte Kindheit gehabt haben. 1964 ließen sich seine Eltern scheiden, als er gerade einmal drei Jahre alt war. Als Zehnjähriger sah er seinen Vater das letzte Mal. Obamas Mutter heiratete nach ihrem Studium einen Indonesier und zog mit ihrem Sohn 1967 nach Jakarta.

Auch die anfängliche Schulzeit gestaltete sich schwierig. Von 1967 bis 1970 besuchte der heutige US-Präsident die von Kapuzinern geleitete St. Francis of Assisi Elementary School und danach eine staatliche Schule. 1971 blühte er mit seiner Rückkehr nach Hawaii schließlich auf. Vor Ort kümmerten sich nun seine Großeltern um ihn und schulten ihn der renommierten privaten Punahou School ein.

Dort begeisterte Obama seine Mitschüler mit seinen Späßen, war beliebt und wurde schnell zum Klassenliebling. Doch auch schulisch lief es für ihn gut. Obama spielte Basketball in der Junioren- und Schulmannschaft und hätte das Zeug zum Profi gehabt. Die Schule schloss er mit Auszeichnung ab, doch statt der Sport- wurde es später eine beeindruckende Polit-Karriere. Und seinen Humor hat er sich bis heute behalten.

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