Seit seiner kurzzeitigen Festnahme im Februar ist es still um den in Ungnade gefallenen Royal geworden. Doch im Hintergrund haben Ermittler neue Hinweise gefunden.
Die Ermittlungen gegen Andrew Mountbatten-Windsor (66) wurden erweitert. Neben Amtsmissbrauch wird nun auch wegen sexualisierter Übergriffe gegen ihn ermittelt.
Wie bunte.de berichtet, wollen britische Beamte der Thames Valley Police in die USA reisen, um dort die Hinterbliebenen von Virginia Giuffre zu befragen. Sie hatte Andrew öffentlich beschuldigt, sie als 17-Jährige sexuell missbraucht zu haben.
Der Vorwurf lautet: Andrew soll während seiner Zeit als Handelsbeauftragter Großbritanniens seinem Freund Jeffrey Epstein vertrauliche Dokumente zugespielt haben.
Im Februar 2026 fuhren sechs schwarze SUVs auf das Anwesen von Norfolk vor. Stundenlang wurde Andrew auf der Polizeiwache verhört.
Gleich sieben britische Polizeibehörden wühlen sich derzeit durch die brisanten Epstein-Akten. In den Dokumenten gibt es Anhaltspunkte, dass Epsteins Opfer mit dem sogenannten Lolita-Express zum Flughafen Stansted geflogen wurden.
Bis zu 90 Flüge sollen am privaten Terminal des Flughafens gelandet sein - 15 davon nach der Verurteilung des US-Finanziers im Jahr 2008 wegen Kindesmissbrauchs.
Andrew selbst bestreitet weiterhin alle Vorwürfe gegen ihn. König Charles III. hat seinem Bruder bereits alle Titel aberkannt, um Schaden von der Monarchie abzuwenden.