PROJEKTNAME: Für unsere gemeinsame Zukunft
PROJEKTTRÄGER: Gemeinde Glinzendorf
KATEGORIE: Gemeinden & Städte
THEMENBEREICH: Energie
TEILNEHMERZAHL: 351
PROJEKTSTART: 2005
STATUS: Aktiv
REGION: Gemeinde Glinzendorf/Niederösterreich
INSTITUTIONALISIERT ALS: In die Verwaltung integriert
WIRKUNGSFELD: Die ganze Gemeinde
Darum geht es beim Projekt "Für unsere gemeinsame Zukunft"
Auf der Suche nach geeigneten erneuerbaren Energien für eine ursprüngliche, intakte Umwelt wurden zwei Varianten mit Photovoltaik- und Windkraftanlagen realisiert. Das Ziele war es nachhaltige, gesunde Lebensmittel zu erzeugen und vermarkten, den öffentlichen Verkehr zu reduzieren und auf Bus, Bahn, Rad und zu Fuß umzulenken.
Und natürlich: Die Ressourcen der Erde zu erhalten, schützen und positiv gestalten.
Heute For Future-Award im Gespräch mit Andreas Iser-Quirgst
Was zeichnet das Projekt aus bzw. wie unterscheidet es sich von anderen?
Andreas Iser-Quirgst: Verschiedene Themen werden gleichzeitig forciert.
Was sollte geschehen, damit die praktische Arbeit erleichtert wird? Wer sollte aktiv werden?
Andreas Iser-Quirgst: Jeder Einwohner bzw. Einwohnerin des Landes sollte sich aktiv an den Maßnahmen beteiligen. Kein Beitrag ist zu gering. Eine positive Veränderung kann nur gemeinsam erfolgen.
Haben Sie sich am Beginn Ihres Projektes an einem anderen Modellprojekt orientiert?
Andreas Iser-Quirgst:Nein.
Ist Ihr Projekt bereits in anderen Regionen nachgemacht worden? Wenn ja, an welchem Standort?
Andreas Iser-Quirgst:Ja. In Marchfeld mit Windparkbetreibern wie z.B. EVN oder Wien Energie.
Glauben Sie, dass Ihr Projekt auch anderswo durchgeführt werden könnte? Wenn ja, welche Voraussetzungen sollten erfüllt sein?
Andreas Iser-Quirgst:Ja, auch anderswo in Österreich.
Welche Voraussetzungen sollten erfüllt sein, dass Ihr Projekt anderswo nachgemacht werden könnte?
Andreas Iser-Quirgs: Die Windverhältnisse sollten ausreichend geprüft werden.