Erneut über 20 Kilometer Stau in Nickelsdorf

Auch am Donnerstag bildeten sich am Grenzübergang zu Ungarn in Nickelsdorf wieder kilometerlange Lkw-Staus. Diesmal ist allerdings ein Problem in Rumänien schuld.
Auf der A4 beim Grenzübergang Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) hat sich am Donnerstag in Richtung Ungarn erneut ein Lkw-Stau gebildet, der am Vormittag mehr als 20 Kilometer Länge erreichte. Aufgrund der Corona-Epidemie führt Ungarn strenge Grenzkontrollen durch, die zu langen Verzögerungen führen.

Diesmal liegt das Problem allerdings in Rumänien: Dort habe es an der Grenze ein technisches Problem bei der Abfertigung aus Ungarn kommender Lkws gegeben. Aufgrund dessen sei in Ungarn ein bis zu 70 Kilometer langer Lkw-Stau entstanden.

Um diesen nicht noch weiter anwachsen zu lassen, haben die ungarischen Behörden in Nickelsdorf den einreisenden Güterverkehr langsamer abgefertigt, hieß es von der Landespolizeidirektion Burgenland.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die Probleme seien mittlerweile behoben, der Stau auf österreichischer Seite beginne, sich abzubauen. "Es geht langsam, aber sicher weiter", sagte ein Polizeisprecher. An den übrigen für Lkw offenen Grenzübergängen im Burgenland komme es derzeit zu keinen größeren Staus.



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