20.000 Euro in Bitcoins, das forderten Erpresser via E-Mail von einem auf Mazda spezialisiertem Autohaus im Bezirk Melk. Sollte der geforderte Betrag nicht überwiesen werden oder sollten "verdächtige Aktivitäten" gesetzt werden oder gar die Polizei bei der Firma sein, werde das Gebäude nach Ablauf von 80 Stunden in die Luft gesprengt.
Der Geschäftsführer des Autohauses nahm die Drohung zumindest ernst genug, um noch am Sonntag bei der Polizei in Ybbs Anzeige zu erstatten. Die Polizisten sahen sich den Fall an und leiteten Ermittlungen ein, kamen aber zu dem Schluss, dass keine ernsthafte Gefahr besteht.
Und tatsächlich: Obwohl kein Geld überwiesen wurde, wurde das Autohaus nicht wie angekündigt in die Luft gejagt.