Nun überzeugte sich Bürgermeister Florian Tschinderle von den Vorzügen des Etablissements. Hundert Prostituierte verrichten in dem "Wellness-Club" ihr Geschäft mit der Liebe. Der Ortschef findet daran nichts anstößig. Bei seinem Besuch sei er "nur im VIP-Bereich“ gewesen, so der Lokal-Politiker. Kontakt mit den Damen habe es keinen gegeben. Der Bordell- Bürgermeister sorgt bei seinen ÖVP-Freunden trotzdem für Erregung: "Ein schlechtes Signal", so Kärntens Familienbund-Obmann Herbert Gaggl. "Als Bürgermeister sollte man auf diese Art von PR verzichten."