Explosionsgefahr in der St. Veiter Innenstadt (Kärnten): In einem Autohaus war ein Feuer ausgebrochen, das sich durch die brennbaren Gegenstände im Gebäude rasch ausbreitete. Zwei Stunden lang kämpften fünf Feuerwehren gegen die Flammen.
Rund 80 Feuerwehrmänner rückten zum Großbrand aus. Der komplette Verkaufsraum war verraucht, aus dem Dach schlugen Flammen. Unmittelbar nach dem Eintreffend er Feuerwehren kam es im hinteren Bereich des Gebäudes zu einer Rauchdurchzündung, durch die sich das Feuer rasant ausbreitete. Der Lagerraum, in dem laut Firmeninhaber Motoröle und Autoersatzteile gelagert waren, brannte komplett ab.
Unter schwerem Atemschutz kämpften die Feuerwehren gegen die Flammen. Nach 30 Minuten konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Um alle Glutnester zu erreichen, mussten teilweise die Ziegel und Wandverkleidungen entfernt werden. Nach zwei Stunden war auch der letzte Funke gelöscht. Wie hoch der Schaden ist, muss erst festgestellt werden, laut Einsatzkräften sei er aber "beträchtlich".