Erschütterungen in Ö wegen Nordkorea-Bombe

Der von Kim Jong-un befohlene Test war sogar in NÖ messbar.
Der von Kim Jong-un befohlene Test war sogar in NÖ messbar.Bild: iStock, Reuters, HTL Hollabrunn
Am Sonntag sorgte Nordkorea mit dem Test einer Wasserstoffbombe einmal mehr für Aufregung. Die Erdbebenwellen waren sogar im Osten Österreichs messbar.
Die Lage im Konflikt zwischen Nordkorea und den USA spitzt sich zu: Die am Sonntag auf Befehl von Diktator Kim Jong-un getestete Wasserstoffbombe war so stark, dass ihre Auswirkungen auch in Niederösterreich zu messen waren.

Die Bombe löste Erdstöße der Stärke 6,3 aus, die sogar in Hollabrunn um 5:41 Uhr von Seismographen ganz klar aufgezeichnet wurden.

Das hochempfindliche Gerät, das die Beben dokumentierte, steht im Keller der HTL und wurde im Rahmen einer Diplomarbeit von Schülern in der Abteilung Elektronik und Technische Informatik gebaut.

Während die Beben in Österreich keine direkten Auswirkungen hatten, spitzt sich die weltpolitische Lage weiter zu. Nach dem Test drohte US-Präsident Donald Trump im Gegenzug seinem Gegenüber Kim Jong-un erstmals mit dem Einsatz von Atomwaffen.

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