Erst 26 Grad, dann bringt Schnee heftigen Wetter-Sturz

Am Mittwoch kommt der Schnee.
Am Mittwoch kommt der Schnee.Johanna Schlosser / picturedesk.com (Symbolbild)
Das Wetter präsentiert sich zu Beginn dieser Woche in Österreich noch von seiner sonnigen und warmen Seite. Doch das ändert sich in zwei Tagen.

Im Vorfeld einer sich langsam dem Westen Österreichs nähernden Kaltfront hält die föhnige Wetterphase weiter an. Ein sich nördlich der Alpen intensivierendes, aber rasch nach Polen abziehendes Tief lässt den Föhn in den Alpen am Dienstag kurzzeitig wieder stürmisch aufleben. Ein von den Balearen her nach Norditalien ziehendes Tief bringt dem Westen und Süden Österreichs zur Wochenmitte ergiebigen Regen.

Der Montag hat vor allem im Norden und Osten nochmal viel Sonnenschein zu bieten. Im Donauraum und im Flachland halten sich zunächst aber noch Hochnebelfelder, die am Vormittag auflockern. Von Vorarlberg über den Tiroler Alpenhauptkamm bis zu den Karnischen Alpen bleibt es meist trüb und hier fällt zeitweise etwas Regen. Zudem bleibt es in prädestinierten Tälern noch föhnig. Die Höchstwerte liegen entsprechend zwischen 12 und 26 Grad, am wärmsten wird es im Südosten.

Am Dienstag regnet es zunächst vor allem im Westen und Süden immer wieder schauerartig. In der Osthälfte scheint nach meist rascher Nebelauflösung häufig die Sonne, am Nachmittag kommt der Regen bis Oberösterreich und in die Obersteiermark voran und am Abend muss man schließlich auch im Osten mit Regenschauern rechnen. Lokal sind auch Blitz und Donner dabei. Im Bergland frischt nochmals starker Südföhn, im östlichen Flachland kräftiger Südostwind auf. Die Temperaturen erreichen von West nach Ost 12 bis 26 Grad.

Der Schnee kommt

Der Mittwoch zeigt sich von seiner trüben, nassen und überall deutlich kühleren Seite. Von der Früh weg regnet es immer wieder, in den Nordalpen fällt bis in Mittelgebirgslagen herab Schnee. Kurze Auflockerungen sind am ehesten am Nachmittag in Vorarlberg möglich. Die Temperaturen kommen nicht mehr über 7 bis 17 Grad hinaus, am mildesten bleibt es dabei noch im Südosten.

Auch am Donnerstag überwiegt der trübe und feuchte, herbstliche Wettercharakter. Vor allem im Bergland und im Südosten regnet es kräftig, zumindest zeitweise muss man aber überall mit Regentropfen und in den Nordalpen oberhalb von 1.200 bis 1.500 Meter auch mit Schneeflocken rechnen. Am Nachmittag und Abend lässt der Regen allgemein nach, die Sonne zeigt sich aber höchstens zwischendurch und mit maximal nur noch 7 bis 15 Grad kühlt es noch etwas ab.

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