Hoch Xandra hat heftige Hitzegewitter im Gepäck

Weite Teile Österreichs freuen sich über die Sonne, die Hoch Xandra nach Österreich bringt. Doch wo es blitzt und kracht, kracht es gewaltig.
Heftige Gewitter haben am Donnerstag Niederösterreich, Kärnten, das Burgenland und die Steiermark heimgesucht. Obwohl sie sich nur lokal ausbildeten, haben sie für Schäden gesorgt. In der Steiermark waren am Donnerstagabend wegen der schweren Unwetter über 3.000 Haushalte ohne Strom.

Konkret betroffen waren laut "Energie Steiermark" über 2.000 Haushalte im Raum Kumberg in Graz-Umgebung sowie rund 1.500 weitere Haushalte im Raum Kitzeck. Nach etwa einer Stunde konnte die Stromversorgung fast überall wieder hergestellt werden, wie das Unternehmen auf Facebook informierte.

Gewittergefahr bleibt aufrecht

Ähnlich sieht es die kommenden Tage aus. Der Freitag zeigt sich von seiner oftmals freundlichen, aber nicht ganz beständigen Seite. Insgesamt überwiegt der Sonnenschein, an der Alpennordseite ziehen in der Früh und am Vormittag Wolkenfelder durch, da und dort sind Regenschauer möglich. In der zweiten Tageshälfte gehen über dem Bergland lokale Schauer und Gewitter nieder. Die Höchstwerte liegen zwischen 23 und 30 Grad.

Am Samstag beginnt eine weitere Hitzewelle halten sich anfangs besonders in Kärnten und der Obersteiermark Nebelfelder oder Restwolken, ab dem Vormittag setzt sich verbreitet sonniges Sommerwetter durch. Die Quellwolken am Nachmittag bleiben meist harmlos, nur am Alpenhauptkamm und in der Obersteiermark gehen am Nachmittag lokale Wärmegewitter nieder. Bei schwachem bis mäßigem West- bis Südwestwind liegen die Höchstwerte zwischen 26 und 31 Grad.

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Es wird noch etwas heißer

Der Sonntag beginnt an der Alpennordseite mit ein paar Wolken und vereinzelt mit Regenschauern. Tagsüber dominiert der Sonnenschein, am Nachmittag bilden sich besonders am Alpenhauptkamm und südlich davon einige teils heftige Gewitter. Mit 26 bis 34 Grad wird es noch etwas heißer.

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Auch am Montag setzt sich das hochsommerliche Wetter fort, verbreitet scheint die Sonne. Besonders im östlichen und südlichen Bergland besteht eine geringe Schauerneigung, in vielen Regionen geht es aber freundlich und trocken durch den Tag. Bei schwachem bis mäßigem Nordwestwind liegen die Höchstwerte zwischen 26 und 33 Grad. (rfi)

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