kommt der Realität ein Stück näher: Am Montag startete die erste von 35 Probebohrungen am Frankhplatz.
"Bis Jahresende bohren wir auf 7,4 Kilometern alle 300 Meter ein 50 Meter tiefes Loch, um den Untergrund auf Beschaffenheit und Grundwasser zu untersuchen", erklärt MA- 29-Abteilungsleiter Hermann Papouschek. Jede Baustelle wird 2–6 Wochen bestehen.