Der 21-jährige spanische Teamspieler wurde von Manchester City geholt, unterschrieb bei den Katalanen einen über fünfeinhalb Jahre laufenden Vertrag. Zuvor bestand der variabel einsetzbare Offensivspieler den Medizincheck beim spanischen Spitzenklub. Die festgeschriebene Ausstiegsklausel beträgt eine Milliarde Euro – gemeinsam mit Pedri und Ansu Fati.
Torres war absoluter Wunschspieler von Coach Xavi Hernandez. Die Verpflichtung ist ein weiteres Zeichen dafür, dass ÖFB-Legionär Yusuf Demir bei den "Blaugrana" keine Zukunft mehr hat. Die Vorstellung des Neuzugangs erfolgt am 3. Jänner. An diesem Tag öffnet sich in Spanien das Transferfenster.
Für die Verpflichtung des Sturm-Talents greift Barca tief in die Tasche. Der Deal ist bis zu 65 Millionen Euro wert. 55 Millionen Euro gehen als fixe Ablösesumme an die "Citizens". Diese hohe Zahlung ist aufgrund des Schuldenbergs der Katalanen in Höhe von 1,35 Milliarden Euro doch überraschend. Wie der Torres-Deal finanziert wurde, ist nicht bekannt.
Darüber hinaus muss Barca noch weitere Spieler abgeben, um Torres registrieren zu können. Denn in Spanien müssen sich alle Klubs an eine von der Liga festgeschriebene Gehaltsobergrenze halten.
Der Offensivspieler kehrt jedenfalls nach eineinhalb Jahren wieder in seine spanische Heimat zurück, kickte vor dem Engagement bei den "Citizens" in Valencia. Torres konnte sich auf der Insel nicht durchsetzen, bestritt in der laufenden Saison bloß sieben Pflichtspiele für City, erzielte dabei drei Tore.