ESC-Starter Sampson setzt zum Höhenflug an

Cesár auf der Erfolgswelle: Der Bodenständige („Bin weder Luftikus noch Adrenalinjunkie") versuchte sich beim Indoor Skydiving, „Heute" war dabei.

Song Contest verleiht Flügel? Scheint jedenfalls zu stimmen, wenn's um unseren Starter Cesár Sampson geht! „Heute" durfte bei seinem Wellenritt im Wiener Prater mit dabei sein – großes Flattern inklusive.

"Noch nie so aufgeregt"

„Ich war während der gesamten ESC-Vorbereitung noch nie so nervös wie jetzt!", so der gebürtige Linzer und wirbelte bei bis zu 280km/h in fünf Durchgängen durch die Luft. Doch zu abgehoben sein geht sonst so gar nicht für Sampson, nicht einmal, wenn's am 12. Mai zum großen Triumph reichen würde: „Ich bin kein Kind mehr, daher muss ich auch nicht mit meinem Ego ringen."

"Mich lässt einiges abheben"

Was Sampson aber abheben lässt, ist für ihn klar: "Gutes Essen, gute Kunst, gute Theaterstücke und Songwriting-Sessions".

Sein Schwergewicht für den heurigen ESC ist übrigens die Australierin Jessica Mauboy. "Eine Top-Performerin".

"Wir arbeiten an technischen Feinheiten"

Bis zum ersten Semifinale (8.5.) stehen noch jede Menge Proben sowie kleine technische Veränderungen an der Bühnenshow an – in Lissabon soll's schließlich nicht zur Bruchlandung kommen!

Mehr vom emotionalen Höhenflug gibt's am Mittwoch, 18.4., in „Daheim in Österreich" (17.30 Uhr, ORF 2).

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