Eurogate: Arwag-Gebäude entspricht den Kriterien nicht

Bild: Arwag
Als "die größte Passivhaussiedlung der Welt" bezeichnete Wohnbaustadtrat Michael Ludwig das Eurogate in Landstraße. Das dürfte so nicht ganz stimmen, denn laut "Wiener Zeitung" ist vor allem der Bauplatz sechs des stadtnahen Bauträgers Arwag alles andere als passiv.
in Landstraße. Das dürfte so nicht ganz stimmen, denn laut "Wiener Zeitung" ist vor allem der Bauplatz sechs des stadtnahen Bauträgers Arwag alles andere als passiv.

Anstatt des maximalen Heizwärmebedarfs von 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter (kWh/m) kletterte der Wert im Jahr 2012 auf 37 kWh/m und 2013 gar auf 41 kWh/m. Mit 40 Millionen Euro unterstützte die Stadt das 108-Millionen-Euro-Projekt. Für die Arwag gab es noch 800.000 Euro obendrauf.

Aus dem Stadtratbüro heißt es dazu: "Wenn die Förderbestimmungen nicht erfüllt werden, dann müsste auch die Förderung zurückgezahlt werden.".
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