Ex-Minister Schelling steigt bei Roomle ein

Hans Jörg Schelling mit Roomle-CEO Albert Ortig und Team.
Hans Jörg Schelling mit Roomle-CEO Albert Ortig und Team.Bild: zVg
Ex-Finanzminister Hans Jörg Schelling beteiligt sich an der digitalen Möbel-Plattform Roomle.

Gleich zwei Möbelexperten beteiligen sich an der digitalen Möbel-Plattform Roomle: Ex-Finanzminister Hans Jörg Schelling und der Geschäftsführer der Strasser Steine Gmbh, Johannes Artmayr.

Sie wollen gemeinsam mit der Technologie-Plattform Roomle Themenstellungen zu erarbeiten, die in Zukunft eine herausragende Bedeutung für die Möbelbranche haben werden.

"Die Selbstverständlichkeit Möbel online zu vertreiben und so darzustellen, dass der Möbelkäufer sich darunter etwas vorstellen kann, wird zum entscheidendem Erfolgsfaktor für Unternehmen der Möbelbranche. Roomle erhöht die Planungssicherheit und ist eine wesentliche Entscheidungshilfe beim geschmackssicheren Einrichten. Die Branche braucht einfache, intuitive und zukunftsorientierte Lösungen für Endkonsumenten, die den gesamten Prozess für Händler und Hersteller sauber abbilden. Roomle liefert diese Lösungen", so Schelling.

Roomle bietet "try-before-you-buy": Möbel können ausgewählt und verplant, individuell konfiguriert und auf Knopfdruck von zuhause aus oder unterwegs in überzeugenden 3D- und Augmented Reality-Darstellungen erlebt werden.

Über 100.000 Downloads

"Wir freuen uns sehr, mit Hans Jörg Schelling und Johannes Artmayr zwei Partner gefunden zu haben, die die Branche wie ihre Westentasche kennen. Gemeinsam werden wir an der Vision von Roomle weiterarbeiten, die Möbelbranche mit einem außergewöhnlichen digitalen Service zu innovieren! Wir haben eine Menge Themen in der Pipeline, die darauf warten gemeinsam entwickelt zu werden. Es bleibt also spannend", so Albert Ortig, CEO der Roomle GmbH.

Roomle hat über 2 Millionen registrierte Nutzer weltweit. Es wurden bereits über 5 Millionen Grundrisse mit zig Millionen Möbel eingerichtet und zum Leben erweckt. Das monatliche Wachstum liegt bei 100.000 organischen App-Downloads. Die Top 5-Länder sind Deutschland, Russland, USA, Brasilien und China. (red)

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