Österreich

Ex-Polizist verspielte sogar Geld für Papas Begräbnis

Heute Redaktion
14.09.2021, 01:41

Bis zu 15 Stunden saß der 55-jährige Niederösterreicher täglich vor Automaten - mit tragischen Folgen für seine Familie und ihn: Die beiden Kinder mussten auf Matratzen schlafen, weil kein Geld für ein Bett da war.

Bis zu 15 Stunden saß der 55-jährige Niederösterreicher täglich vor Automaten – mit tragischen Folgen für seine Familie und ihn: Die beiden Kinder mussten auf Matratzen schlafen, weil kein Geld für ein Bett da war.

Rücklagen für das Begräbnis seines Vaters verschleuderte der Ex-Polizist ebenso, insgesamt 372.000 Euro. Diese Summe klagte der Mann nun von der Novomatic ein – und bekam laut seinem Anwalt wegen "mangelnder Geschäftsfähigkeit" vor Gericht recht. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, Novomatic prüft, ob man dagegen vorgehen will.

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