Bis zu 15 Stunden saß der 55-jährige Niederösterreicher täglich vor Automaten - mit tragischen Folgen für seine Familie und ihn: Die beiden Kinder mussten auf Matratzen schlafen, weil kein Geld für ein Bett da war.
Bis zu 15 Stunden saß der 55-jährige Niederösterreicher täglich vor Automaten – mit tragischen Folgen für seine Familie und ihn: Die beiden Kinder mussten auf Matratzen schlafen, weil kein Geld für ein Bett da war.
Rücklagen für das Begräbnis seines Vaters verschleuderte der Ex-Polizist ebenso, insgesamt 372.000 Euro. Diese Summe klagte der Mann nun von der Novomatic ein – und bekam laut seinem Anwalt wegen "mangelnder Geschäftsfähigkeit" vor Gericht recht. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, Novomatic prüft, ob man dagegen vorgehen will.