Ex-Rapidler Hoffer erklärt Jubel-Aufreger gegen Austria

Jimmy Hoffer beim Torjubel.
Jimmy Hoffer beim Torjubel.Gepa
Erwin "Jimmy" Hoffer erzielte bei Admiras 2:2 gegen die Austria das 1:1, jubelte dann provokant in Richtung der Fans der Violetten. Er erklärt, warum.

Hoffer legte bei seinem Treffer beide Hände hinter die Ohren, musterte den Austria-Sektor mit einem scharfen Blick. Der Grund war aber nicht eine Provokation in Anspielung auf seine Rapid-Vergangenheit, wie der Admira-Torjäger nun verrät. Vielmehr war es die Retourkutsche, weil es von der Tribüne wüste Beschimpfungen gegen seine Mutter gab.

"Ich bin von Kindheit an Rapidler, hatte aber nie etwas gegen die Austria-Fans - irgendwann hört sich der Spaß aber auf", machte Hoffer nach dem Match seinem Frust Luft. In der niederösterreichischen "Krone" meinte er: "Sie ist gesund, aber was ist, wenn es einmal gegen eine Mutter geht, die krank ist oder gar nicht mehr lebt."

Tatsache ist: Die Admira holte mit dem 2:2 am Verteilerkreis den ersten Punkt der Saison, liegt aber weiterhin am Tabellenende. Die Austria hält bei vier Zählern aus drei Spielen und ist aktuell Sechster. In der nächsten Runde empfänge die Admira Ried, die Austria gastiert bei WSG Tirol.

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