Exekutor will 264-Kilo-Mann um 600 Euro erleichtern

Bild: Daniel Schaler
Doppelte Verzweiflung bei Karl V. (64) aus Lichtenwörth (Wr. Neustadt): Zu den Gewichts- und daraus resultierenden Herzproblemen plagen Niederösterreichs schwersten Mann jetzt auch Existenzängste.
 

„Ich habe zwei Rechnungen von Rettungseinsätzen über 600 Euro bekommen. Meine kranke Frau und ich haben insgesamt 1.200 Euro Pension im Monat, ich kann das niemals zahlen“, klagt Karl V. , die Helfer konnten den schweren Patienten aber nicht aus dem verschachtelten Haus ins Spital bringen.  

„Ins Klinikum kam ich nicht, aber zahlen darf ich dafür? Und was will mir ein Exekutor überhaupt wegnehmen? Meine Waschmaschine ist zehn, mein Computer sogar 14 Jahre alt“, sagt der 64-Jährige.

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