Österreich

Brand nach Explosion in Wohnhaus – 7 Verletzte

Im Keller eines Wohnhauses in Marchtrenk (Bez. Wels-Land) kam es zur Explosion, ein Feuer brach aus. Eine Großfamilie mit Baby wurde verletzt.

Heute Redaktion
Teilen
Picture

Der laute Knall aus dem Keller hatte einen 26-Jährigen in einem Wohnhaus in Marchtrenk (Bez. Wels-Land) kurz nach drei Uhr früh aus dem Schlaf gerissen. Als der Mann Nachschau hielt, war der Keller bereits verraucht. Es brannte.

Er rief sofort die Feuerwehr und weckte die anderen Familienmitglieder – im Alter zwischen sechs Monaten und 86 Jahren. Alle konnten noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbst ins Freie flüchten.

Nach der Erstversorgung durch die Rettungskräfte wurde die Bewohner wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung und mit leichten Verletzungen ins Klinikum Wels gebracht.

Heizstrahler fing Feuer, Batterien explodierten

Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen, musste aber mit schwerem Atemschutz ins Haus eindringen. "Der Rauch war ein Problem, weil alle Türen geöffnet waren", so Einsatzleiter Daniel Zindl von der Feuerwehr Marchtrenk.

Ein angesteckter Heizstrahler in einem Abstellraum im Keller dürfte Feuer gefangen haben. Explodiert waren vermutlich aber Autobatterien, die ebenfalls im Abstellraum lagen.

Wie hoch der Schaden ist, ist noch unbekannt.

    <strong>04.03.2024: Klare Mehrheit der Österreicher für Asyl-Obergrenze null.</strong> Die Debatte um strengere Asylgrenzen hat nach Aussagen von Tirols SP-Chef Dornauer wieder Fahrt gewonnen. <em>'"Heute"'</em> weiß, <a data-li-document-ref="120023240" href="https://www.heute.at/s/56-der-oesterreicher-fuer-asyl-obergrenze-null-120023240">wie die Österreicher denken &gt;&gt;</a>
    04.03.2024: Klare Mehrheit der Österreicher für Asyl-Obergrenze null. Die Debatte um strengere Asylgrenzen hat nach Aussagen von Tirols SP-Chef Dornauer wieder Fahrt gewonnen. '"Heute"' weiß, wie die Österreicher denken >>
    GIAN EHRENZELLER / Keystone / picturedesk.com

    (cru)