Fahrschulen hoffen endlich auf grünes Licht

Foto vor Corona: Fahrlehrer Christian Sigmund
Foto vor Corona: Fahrlehrer Christian SigmundBild: Fahrschule Rainer
Die Fahrschulen im Land hoffen bald wieder öffnen zu dürfen. Viele von ihnen haben sich bereits mit Schutzmasken und Co. eingedeckt, auch die Fahrschüler hätten im Moment genügend Zeit zur Prüfungsvorbereitung.
Keine Uni, keine Schule: Tausende Fahrschüler hätten gerade jetzt Zeit, um sich auf die Führerscheinprüfung vorzubereiten. Doch auch die Fahrschulen haben wegen Corona zu. Die vielen Familienunternehmen in der Branche kämpfen ums Überleben: "Wir sollten vor den Schulen wieder öffnen dürfen", fordert Fahrlehrer Christian Sigmund von der Fahrschule Rainer in Wien.

"Gerade jetzt ist die Nachfrage groß. Wir wären vorbereitet, haben Plexiglaswände im Kundenbereich und genug Schutzmasken auf Lager", drückt er aufs Gaspedal und denkt dabei praxisorientiert: "Am Anfang könnten wir ja nur Theorieunterricht mit ausreichend Abstand oder Motorrad-Stunden abhalten."



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Oliver Köck von der Fahrschule Heinrich, der sich auch in der Wirtschaftskammer um die Fahrschulen kümmert und momentan im Homeoffice ist, berichtet: "Auch wir bekommen Hunderte Anfragen. Mein Telefon läuft heiß." Er hofft wie alle auf eine baldige Lockerung der Maßnahmen. "Alle wollen wissen, wann es wieder losgeht." Schon im Mai könnte mit speziellen Hygiene-Vorschriften die Ampel auf Grün springen.

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