In der Zeit vom 1. März bis 29. Juni wurde ein im Bezirk Innsbruck Land lebender, 38-jähriger Mann (Anm. Nation steht nicht fest) Opfer eines Internetbetruges.
Über eine Social-Media-Plattform veranlagte der Mann zunächst geringe Summen, bis er schließlich seine Investitionen erhöhte, um Verluste zu kompensieren.
Die Zahlungen wurden von ihm über eine App freigegeben und auf ein Bankkonto in Zypern getätigt. Zu einer Gewinnausschüttung kam es nie.
Dem Opfer entstand ein Gesamtschaden in der Höhe eines unteren 5-stelligen Eurobetrages. Die Ermittlungen sind im Laufen.