Familie wollte Leiche holen, doch die war weg

Bild: privat

Der Fall um eine tote Prostituierte aus Ungarn wird immer skurriler. Andrasne B. (41) wurde vergangene Woche - wie berichtet - aus dem Stiegenhaus eines steirischen Maschinisten gestemmt.

Der Fall um eine tote Prostituierte aus Ungarn wird immer skurriler. Andrasne B. (41) wurde vergangene Woche aus dem Stiegenhaus eines steirischen Maschinisten gestemmt.



Christian T. hatte die Leiche bereits im Dezember in seinem Haus eingemauert. Zuerst vermutete die Kripo ein Gewaltverbrechen und nahm den 40-Jährigen in Untersuchungshaft. Nachdem eine Obduktion allerdings die Mordtheorie nicht erhärtet hat, ist er wieder auf freiem Fuß.

Am Wochenende wollte die Familie am offenen Sarg Abschied von Andrasne B. nehmen – doch die Tote war nicht auffindbar. Laut "Kleine Zeitung" wurde der Leichnam noch einmal gerichtsmedizinisch untersucht, da ein Erstickungstod nicht ausgeschlossen werden kann. Wahrscheinlichste Todesursache bleibt aber eine Drogenüberdosis.

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