Unangenehmer Moment

Fan hebt Helene auf Bühne: Alle sehen unter ihr Kleid

Die Hebefigur mit Helene Fischer sorgte im Netz für hitzige Diskussionen. Jetzt meldet sich ihr Double selbst zu Wort – und stellt einiges klar.
Heute Entertainment
10.07.2026, 15:02
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Nach der viel diskutierten Bühnenaktion mit Helene Fischer zieht ihr Double Veit Alex die Reißleine. Nachdem zahlreiche Fans die spontane Hebefigur als grenzüberschreitend bezeichnet hatten, reagiert das Model nun ausführlich auf die Kritik.

Der Auslöser: Während eines Konzerts in Hannover hatte Helene ihr Double auf die Bühne geholt. Dort nahm Veit Alex die Sängerin plötzlich auf den Arm – ein Moment, der im Stadion für Jubel, im Internet aber für eine heftige Debatte sorgte.

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Er hat selbst die Hebefigur gewählt...

Einige Nutzer warfen dem Model vor, die persönliche Grenze der Künstlerin überschritten zu haben. Andere äußerten die Sorge, Helene könnte nach solchen Erlebnissen künftig deutlich zurückhaltender im Umgang mit ihren Fans werden.

Diese Vorwürfe will Veit Alex so nicht stehen lassen.

In den Kommentaren unter seinem Instagram-Video schildert das Double den Ablauf aus seiner Sicht. "Über das Mikrofon war es nicht zu hören, aber ich habe Helene unmittelbar vor der Hebung gefragt, ob diese für sie in Ordnung ist. Sie hat mir ihr Einverständnis signalisiert", erklärt er.

Besonders wichtig sei ihm dabei eines gewesen: "Konsens ist für mich selbstverständlich und nicht verhandelbar."

Auch auf die viel diskutierte Handhaltung geht das Model ein. Die Platzierung am Oberschenkel sei bewusst gewählt worden. "Ich habe darauf geachtet, sie weder unangemessen noch unsittlich zu berühren", schreibt Veit Alex. Selbst den Winkel der Hebefigur habe er so gewählt, dass keine ungewollten Einblicke entstehen konnten.

Zum Schluss richtet er noch einen Appell an die Kritiker. Es sei wichtig, für das Thema Konsens sensibilisiert zu sein. Gleichzeitig bittet er aber darum, den konkreten Moment nicht falsch einzuordnen. Aus seiner Sicht sei die Aktion "respektvoll, einvernehmlich und mit Rücksicht" erfolgt.

Die Frage ist aber: War es auch aus Helenes Sicht einvernehmlich?

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