Im Zuge einer Verkehrsstreife der Landesverkehrsabteilung Wien auf der Westautobahn stadteinwärts wurde in der Nacht auf Mittwoch, gegen 1 Uhr früh, ein Pkw mit einer erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung gemessen werden.
Der PKW konnte dabei mit 158 km/h statt den erlaubten 70 km/h gemessen werden.
Die Feststellung der Geschwindigkeitsübertretung erfolgte mittels mobilem Radarmessfahrzeug. Dem Lenker drohen ein Führerscheinentzugsverfahren und eine allfällige Beschlagnahme des Autos.