Fauler Briefträger zündete 700 Briefe an

Als ein Briefträger vor einer Woche seine Tour im Bezirk Baden verkürzen wollte, griff er zu drastischen Mitteln. Er zündete kurzerhand 700 Briefe an. Damit kam er nicht durch - seinen Job ist der Mann nun los.


Der Post-Mitarbeiter wollte die etwa 700 Sendungen von mehreren Tagen nicht mehr zustellen und zündete diese laut "NÖN" in einem Waldstück im Bezirk Mödling an. Das Feuer blieb nicht unbemerkt, die Feuerwehr rückte zum ungewöhnlichen Brandherd aus.

Er habe seine Tour verkürzen wollen, um rascher nach Hause zu kommen, rechtfertigte sich der Mann. Nun kann er mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen, denn er wurde sofort entlassen.

Ein Viertel der Briefe gerettet

Laut Michael Homola, Sprecher der Österreichischen Post, könne etwa noch ein Viertel der beschädigten Poststücke zugestellt werden - zusammen mit Entschuldigungsschreiben.

Es ist nicht der erste Post-Mitarbeiter, der durch ungebührliches Verhalten auffällt. In der Steiermark
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