Faymann und Leitl zu Besuch bei Poroschenko

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) reist am Mittwoch zu einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko nach Kiew. Begleitet wird er von Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl. Im Mittelpunkt stehen die EU-Friedensbemühungen und die wirtschaftlichen Auswirkungen der Ukraine-Krise auf Österreich.
Bundeskanzler Im Mittelpunkt stehen die EU-Friedensbemühungen und die wirtschaftlichen Auswirkungen der Ukraine-Krise auf Österreich.

Leitl fahre mit, weil Österreichs Wirtschaft in Rom, vereinbart worden.

Eine Botschaft Putins werde Faymann allerdings nicht übermitteln, vielmehr gehe es darum die EU-Friedensbemühungen zu unterstützen. Laut Bundeskanzleramt wird er auch Unterstützung für die Souveränität und Integrität der Ukraine zeigen. "Nicht die Hauptbotschaft" sei das österreichische Konzept der Neutralität, betonte man im Bundeskanzleramt weiter.

Leitl trifft Unternehmer

Leitl wolle sich in Kiew primär einen Einblick in die Lage vor Ort verschaffen, wie stark die österreichische Wirtschaft von der Ukraine-Krise betroffen sei. "Man hört, dass einzelne Unternehmen klagen, wie etwa die Bauwirtschaft", so die WKÖ. Daher wolle man sich u.a. mit Niederlassungsvertretungen besprechen und Unternehmer vor Ort treffen. Am Mittwochabend werde die Delegation wieder zurück nach Wien fliegen.

 
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