FBI enthüllt Details aus Houston-Akte

Bild: Reuters
Darauf haben viele gewartet! Das FBI öffnete nun in Los Angeles die Akte der verstorbenen Soul-Legende Whitney Houston. Dabei kamen einige pikante Details und bizarre Geheimnisse ans Licht. Erpressungen und Drohbriefe sollen der Diva zu Lebzeiten den Alltag zur Hölle gemacht haben.


128 Seiten über Whitney Houston! Bei dieser Publikation handelt es sich jedoch nicht um eine neue Biografie der berühmten Sängerin, sondern um ein FBI-Dokument, welches interessante Informationen über das Leben des Musikgenies enthält. Die bisher geheime Akte wurde nun veröffentlicht und die darin enthaltenen Informationen für Fans zugänglich gemacht.

, mit zahlreichen Problemen zu kämpfen. Das FBI untersuchte in dieser Zeit unter anderem die verdächtigen Liebesnachrichten eines Fans, Stalker-Post und eine angebliche Erpressung der Sängerin durch eine fanatische Frau.

Die teure Erpressung

Die Erpresserin forderte unglaubliche 100.000 Dollar von dem US-Star und drohte mit der Veröffentlichung geheimer Privatangelegenheiten. Aus der FBI-Akte geht hervor, dass Houston im Endeffekt 250.000 Dollar Schweigegeld zahlte, um die Erpresserin für immer ruhig zu stellen.

Die fanatischen Liebesbotschaften

Ab 1986 und über eine unglaubliche Zeitspanne von 17 Monaten schickte ein Kriegsveteran aus Vermont dem Popstar 79 Briefe und beteuerte darin seine unbändige Liebe. Auch an Houstons Familie versandte der irre Lover Briefbotschaften und drohte Houstons Vater John, dass er "aufgrund einer verrückten Idee jemanden verletzen könnte". Das FBI stufte den Mann aber nach einer Befragung im Jahr 1988 als harmlos ein.

Der irre Stalker

1999 bekam die sechsfache Grammy-Gewinnerin erneut besorgniserregende Post - dieses Mal von einem dänischen Mann. Dieser schickte ihr selbst geschriebene Songs und bezeichnete sich selbst als "Präsident von Europa". Der Mann stoppte jedoch die Briefattacken, nachdem ihm das FBI mit einer strafrechtlichen Verfolgung drohte.

Keine privaten Details

Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, enthüllt die Akte jedoch keine brandneuen intimen Details über Houstons Privatleben. Der FBI-Bericht zeigt jedoch eindrucksvoll, wie die Sängerin unter ihrer enormen Prominenz litt und kehrt die Schatten-Seiten ihres Promi-Daseins ans Licht.
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