Federer: "Sehe keinen Grund zu Trainieren"

Roger Federer will in der Corona-Zwangspause nicht trainieren.
Roger Federer will in der Corona-Zwangspause nicht trainieren.Imago Images
Der Tennis-Zirkus ist weiterhin in der Corona-Zwangspause. Bis August wird es keine Turniere geben. Deshalb denkt Tennis-Altmeister Roger Federer nicht ans Trainieren. 

Denn auch der 38-jährige Schweizer ist davon überzeugt, dass die Tennis-Zwangspause neuerlich verlängert werden muss. "Physisch geht es mir gut", erklärte Der Weltranglisten-Vierte im Chat mit Guastavo Kuerten, "aber ich sehe ehrlich gesagt keinen Grund zu Trainieren, denn es wird noch lange dauern, bis wir wieder Wettkämpfe haben." 

Federer genießt währenddessen die Zeit mit seiner Familie, war der Altmeister doch seit seiner Knieverletzung 2016 nie länger als fünf Wochen daheim. "Es ist wichtig, sich zu erholen. Wenn die Turniere wieder näher rücken und ich ein Ziel habe, werde ich wieder supermotiviert sein."

Das werde aber noch dauern, ist der Schweizer überzeugt. Auch, weil Federer keine Geisterspiele bestreiten will. "Wir sollten auf den richtigen Moment warten, wenn wenigstens ein Drittel oder die Hälfte der Plätze wieder gefüllt werden kann."

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