Felix Baumgartner hätte Ted Cruz gewählt

Der Hobby-Politologe und Extremsportler Felix Baumgartner hat Donald Trump auf seiner Facebook-Seite zum Sieg bei der US-amerikanischen Präsidentschaftswahl gratuliert. Den für ihn freudigen Moment hat der 47-jährige Exilschweizer wieder einmal zum Anlass genommen und holt zum Rundumschlag gegen die Medien aus.

Der Hobby-Politologe und Extremsportler auf seiner Facebook-Seite zum Sieg bei der US-amerikanischen Präsidentschaftswahl gratuliert. Den für ihn freudigen Moment hat der 47-jährige Exilschweizer wieder einmal zum Anlass genommen und holt zum Rundumschlag gegen die Medien aus.
In einem langen Text analysiert Baumgartner die Wahl von Donald Trump. Er sieht den Sieg als Zeichen, dass die "stille Mehrheit" von den bisherigen Machthabern zu lange ignoriert worden ist. Die "arrogante Politik" Washingtons habe die Leute alleingelassen.

Fast schon bewundernd gibt er Journalisten, oder wie er sie nennt "Meinungsterroristen", auch eine Mitschuld daran, dass Trump schließlich im Weißen Haus landen konnte. Trump hätte die Medien wie "Schafe vor sich hergetrieben" und hätte die Berichterstatter von ihm abhängig gemacht. "Sie schufen ein Monster á la Frankenstein und haben dann die Kontrolle darüber verloren".

Im "Experiment Trump" sieht Baumgartner die Chance auf einen Neuanfang. Gleichzeitig sei der Wahlausgang eine "Mahnung an Politik und Medien". Wie er selber zu Trump steht, lässt er diplomatisch nicht durchblicken.
 

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