Von Rang sieben aus wollte Feller im zweiten Lauf angreifen, landete aber im Mittelteil im Schnee.
"Ich hab schon im Vorhinein gesagt, dass ich nicht viele Erwartungen habe. Aber dann sowas wie heute habe ich noch nicht erlebt. Das war das Brutalste, das ich jemals erlebt habe", ärgert sich der 29-Jährige.
Feller schimpft weiter: "Der erste Durchgang war schon verantwortungslos. Dann fünf Stunden warten und warten, bis es dunkel ist. Aber ich weiß nicht, was sie in der Zeit gemacht haben. Im ersten Hang waren so hohe Hügel, das war unglaublich."
"Gottseidank hat der Beste doch gewonnen - das hat er sich verdient", gratuliert der Tiroler dem Sieger Marco Odermatt aus der Schweiz.