Feller verrät: Ich bereue nur diese eine Sache…

Manuel Feller
Manuel FellerGEPA
Der extrovertierte Ski-Star Manuel Feller spricht offen über eine Aktion, die er bereut. Er verrät, wie ihn seine Kinder verändert haben.

Manuel Feller polarisiert. Die heimischen Ski-Fans lieben den Tiroler nicht nur wegen seines schnellen Schwungs. Feller ist auch aufgrund seiner Offenheit und Direktheit populär.

In den vergangenen Jahren brachte ihm seine extrovertierte Art in Phasen, als es auf den Pisten nicht nach Wunsch lief, auch eine Menge Kritik ein. Er adressierte seine "Hater" unter anderem in einem Clip, in dem er rappte. Dabei zeigte er ihnen den Mittelfinger.

Stinkefinger-Reue

Eine Aktion, die er heute bereut: "Bereuen tue ich den Mittelfinger bei meinem Hater-Diss." Zu seinen Botschaften stehe er, einzig die Wortwahl bei dem einen oder anderen Satz aus der Vergangenheit würde mittlerweile anders ausfallen.

Warum? Weil er inzwischen Papa ist. Im Talk mit Sponsor Audi sagt der Flachau-Sieger der letzten Saison: "In gewisser Hinsicht bin ich der gleiche Vogel wie vorher, ruhiger würde ich gar nicht sagen, aber ich habe sicherlich gelernt, mit gewissen Sachen anders umzugehen. Kinder sind wie dein Spiegelbild, da wird dir schonungslos alles aufgezeigt. Von dem her sind meine Kinder meine Meister."

In die Olympiasaison startet er entspannt. Der reflektierte Techniker definiert das Wort Erfolg für sich selbst: "Sportlich betrachtet, wenn ich meine Leistung voll auf den Punkt bringe und zeige, was ich kann. Ob das an dem Tag dann ein dritter Platz wird oder den Sieg bringt, ist eigentlich wurscht. Aufs Leben betrachtet bedeutet Erfolg für mich, glücklich zu sein."

Glücklich machen ihn die kleinen Lio und Laila, seine Kinder:

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