Ferngesteuerte Toys und Peitschen mischen Corona-Sex auf

Das Sexleben hat sich im Lockdown verändert.
Das Sexleben hat sich im Lockdown verändert.istock/ Symbolbild
Sexuelle Höhepunkte in Zeiten von Social Distancing? In der Corona-Krise wurden Liebeshungrige bei den Schäferstündchen kreativ, zeigt nun ein Report.

Quarantäne, Lockdown, Home Office! Das Jahr 2020 stand ganz im Zeichen der Corona-Krise, die das Leben von unzähligen Menschen gehörig auf den Kopf gestellt hat. Doch was bedeutete die Isolation eigentlich für das Liebesleben bei Paaren oder Singles?

Der Sex-Report von "Amorelie" im Rückblick auf die Krise 2020 macht vor allem eines deutlich: Die Not machte Paare und Singles erfinderisch - und auch experimentierfreudig. Demnach setzten sich die Menschen viel intensiver mit sich selbst und ihrem Körper auseinander und sind mehr als sonst bereit, neue Dinge auszuprobieren.

Auch die Sextoys-Marke "LELO" berichtet, dass im Jahr 2020 mehr Sex-Spielzeuge gekauft wurden als in jedem anderen Jahr zuvor. Den größten Anstieg seit Beginn der Einschränkungen hätten laut "Amorelie" Toys verzeichnet, die über weite Entfernungen funktionieren.

Ferngesteuerte Paar-Toys

Beststeller waren ferngesteuerte Paar-Toys, die über eine App gesteuert werden. Dies ermöglichte offenbar intime Momente, auch im Social Distancing. Wie abenteuerlustig und entdeckungsfreudig Paare und Singles durch die Corona-Pandemie geworden sind, zeigt auch der Anstieg (+ 60 Prozent) in der Produktionskategorie "Paddles und Peitschen".

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