Am 5. Juli soll die Formel-1-Saison mit einem Geisterrennen in Spielberg eröffnet werden. Die ersten zehn Rennen fielen bekanntlich der Coronavirus-Pandemie zum Opfer.
Einer, der während der Zwangspause nicht untätig war, ist Ferrari-Ass Charles Leclerc. Der Shooting-Star der Vorsaison (zwei Siege, WM-Rang vier) konnte einen lukrativen Nebenjob an Land ziehen - als Model.
Der 22-jährige Monegasse fand in Modepapst Giorgio Armani einen Bewunderer. "Charles hat ein freundliches Gesicht und einen sportlichen Körper, er ist perfekt für meine maßgeschneiderte Anzüge", sagte Armani der italienischen Zeitung "Gazzetta dello Sport".
Er habe Leclerc kürzlich persönlich kennengelernt: "Seine elegante und sichere Art hat mich beeindruckt."