Nur wenige Minuten bevor in Deutschland das Transferfenster dicht gemacht hat, hatte man im Sky-Studio in München andere Sorgen als Last-Minute-Transfers.
Elf Minuten vor 18 Uhr ging der Feueralarm los und hörte einfach nicht mehr auf. Gerade lief eine Live-Schaltung zum Kollegen aus Italien, der die Sirene für einen Witz hielt.
"Diese Deutschen drehen durch, jetzt haben sie sogar einen Alarm", scherzte der Transfer-Experte. Doch die Studio-Moderatoren klärten ihn auf: "Nein, das ist echt, bei uns gibt's gerade echt Probleme."
"Ruft mich bitte nicht mehr an, da bekommt man ja Kopfschmerzen", lachte der Italiener. Nach ein paar Minuten Werbung ging der Alarm wieder aus, verpasst haben die Transfer-Fans nichts, denn in den letzten Minuten passierte in Deutschland nichts mehr.