Feuerteufel onanierte in Heim: 200.000 € Schaden

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Monatelang trieb der 26-Jährige in Wien sein Unwesen: Er zerstörte Möbel, beschmierte Fassaden, stahl und belästigte Menschen sexuell – aus Frust.

Die Wiener Polizei konnte am Montag einen 26-Jährigen in einem betreuten Wohnheim in der Ayrenhoffgasse (Wien-Alsergrund) festnehmen, der im Zeitraum von Jänner bis August diese Einrichtung auf Trab gehalten hat.

Der Mann wird wegen versuchter Brandstiftung – er hatte in dem Wohnheim einen Kasten angezündet, die Flammen griffen über und sorgten für schwere Schäden, schwerer Sachbeschädigung (Beschmieren von Wänden, zünden von pyrotechnischen Gegenständen), Diebstahls, Gefährdung der körperlichen Sicherheit und der mehrfachen sexuellen Belästigung und öffentliche geschlechtliche Handlungen (Onanieren vor dem Personal) zur Anzeige gebracht.

In einer Vernehmung mit der Brandgruppe des Landeskriminalamtes Wien, gab der mutmaßliche Zündler an, aus Frust gehandelt zu haben. Die Schadenssumme beläuft sich auf rund 200.000 Euro!

Es gilt die Unschuldsvermutung.

(red)

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