Am späten Freitagabend erhielt der Kommandant der Feuerwehr in Weiten (Bezirk Melk) einen verzweifelten Anruf und wurde gebeten, bei der Suche nach einem Hund mitzuhelfen. Eine Weitenerin hatte am Vortag einen Hund vom Tierschutzhaus bekommen, der am Abend schon nicht mehr auffindbar war.
Die Feuerwehr ließ sich auch zu später Stunde nicht lange bitten und fünf Feuerwehrmänner fuhren zum Einsatzort. Mit der Wärmebildkamera und Handscheinwerfern wurde nach dem Hund gesucht.
Kurze Zeit später wurde er zwischen Zaun und Sträuchern gefunden. Da er weder vor noch zurück konnte, wurde er von der Feuerwehr aus seiner misslichen Lage befreit und seinen dankbaren Besitzern übergeben.