Feuerwehr rettete Igel "Hugo" aus Kabelschacht

Um einen gefangenen Igel zu retten, grub die Feuerwehr in Steinabrückl (Bez. Wr. Neustadt-Land) mit teils bloßen Händen ein Loch.

Am Samstag bemerkte eine Anrainerin beim Rasenmähen des Grünstreifens vor ihrem Haus, dass der Kunststoffdeckel eines Kabelschachtes offen war. Als sie ihn schließen wollte, hörte die Geräusche. Ein Igel war in den Schacht geplumpst und konnte nicht mehr hinaus.

Erste Rettungsversuche scheiterten und so wurde die Freiwillige Feuerwehr Steinabrückl zur Hilfe gerufen. Die Florianis gruben daraufhin ein "Rettungsloch" neben Schacht. Die letzten Zentimeter des einen Meter tiefen Lochs mussten um Verletzungen des Tiers zu vermeiden mit bloßen Händen gegraben werden.

Nach etwas mehr als 1,5 Stunden war der Igel soweit ausgegraben dass er aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte.

Die weitere Versorgung des sichtlich erschöpften „Hugos", so wurde der Igel während seiner Rettung getauft, übernahm die Anrainerin.

(min)

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